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Gas & Lodge - Good Hope Junction
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„Zufrieden?“ grinste sie mich dann an. „Ist das eine Frage oder eine Feststellung?“ gab ich mit rauer Stimme zurück. „Die meisten Kerle, die hier vorbeikommen mustern mich zwar genauso unverschämt wie du, schauen aber bei weitem nicht so knackig aus. Lass sehen, was du einer hungrigen Frau zu bieten hast“ lachte sie kehlig auf. Sie trat so dicht an mich heran, dass ihre seidigen Haare unter meinem Kinn kitzelten. Ihre Hände glitten über meine Schultern, ihre Nasenspitze berührte meine Brust. Sie lachte glucksend, während ihre Finger langsam meinen Rücken herunterglitten. Da ich nicht wusste, wohin mit meinen Händen, legte ich sie probeweise um ihre schmale Taille, hart oberhalb ihrer sich appetitanregend wölbenden Hüften. Sie zuckte nicht zurück, ganz im Gegenteil, ihre Hände blieben weiterhin zielstrebig auf Erkundungskurs. Ich musste unwillkürlich grinsen, unter Gas&Lodge hatte ich mir was anderes vorgestellt. Das hier übertraf alle meine Erwartungen. Während ihre Hände versuchten, sich in die Gesäßtaschen meiner Jeans zu schieben, zwischen unsere Körper kaum noch ein Blatt Papier passte, kicherte sie: „Ich glaube, das kleine Raubtier wird unruhig“ Das Gefühl hatte ich auch schon seit einigen Minuten, kein Wunder bei ihren zielstrebigen Erkundungen meiner Anatomie. Meine Hände waren auch nicht untätig geblieben, sondern hatten gerade erfolgreich den Knopf ihrer engen Jeans geöffnet, um sich dann weiterhin dem Studium ihrer prallen Pobacken zu widmen. „Wir sollten hineingehen, sonst holen wir uns noch einen Sonnenbrand an empfindlichen Stellen“ hauchte sie mir plötzlich ins Ohr. Hastig lösten wir uns voneinander und liefen zur Hütte. Es dauerte nur Sekunden, bis wir uns von unseren Kleidern befreit hatten, und wieder übereinander herfielen. Sie ließ mich bereitwillig in sich eindringen. Ich spürte noch einen heftigen Schmerz, als ihre spitzen Fingernägel sich wie Dolche in mein Hinterteil bohrten, sich tief in mein Fleisch krallten, bevor wir zum Höhepunkt kamen. Heftig keuchend lösten wir uns nach geraumer Zeit voneinander. Ich fühlte mich total ausgepowert, plötzlich meldete sich mein Magen wie wild. „Du hast Hunger?“ lächelte sie, „nun, wer so gute Arbeit leistet, soll auch was deftiges zum essen bekommen. Bleib liegen, ich hau uns ein Steak in die Pfanne“ kichernd erhob sie sich, schüttelte ihre Haare, kniff mich noch einmal ausgiebig in den Hintern und verschwand in einem Nebenraum. Fasziniert, beinahe wie hypnotisiert schaute ich den rhythmischen Bewegungen ihrer wohlgerundeten Hinterbacken nach. Ich seufzte, dann muss ich eingeschlafen sein.
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