hoffnung

 

 
 

 

 

Graue Nebel wabern über den Tälern der Seele

Schwere Schatten verdunkeln die Ufer der Zeit

Keine Worte verlassen die Münder der Geschundenen

Geschlagene Körper verbluten im Feld

Und das Licht der Sonne nur fahl noch,

nicht golden und wärmend wie einst

Und das Fleisch der Menschen nur grau noch,

nicht stark und strotzend wie einst

Doch den Asphalt durchbricht eine Blume,

und am Strand sind zwei Menschen,

die Leiber in Liebe vereint.

Und neues Leben entsteht

Hoffnung?

Hoffnung!

 

                             

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by scrittore - web ´n fun - Januar 2011